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Eine Galerie mit 337 Bildern in fünfzehn Anfragen lesen

Der naheliegende Weg ist langsam

Eine Galerieseite listet Bildlinks, aber keine Bildadressen; der naive Ansatz öffnet deshalb jede Fotoseite der Reihe nach, um dort die Adresse zu lesen. Bei 337 Bildern sind das 337 Seitenaufrufe zu je rund 1,2 Sekunden — etwa sieben Minuten Warten, bevor ein einziges Bild-Byte bewegt wurde.

Zwei Spuren an einer Uhr. Die naive Spur füllt 337 Striche und erreicht 6 Minuten 44 Sekunden. Die Blockspur füllt 15 Blöcke und bleibt bei 2,6 Sekunden und 240 Kilobyte stehen, während der Blockversatz um 24 weiterspringt.
Beide Spuren teilen sich die Uhr. Die Blockspur ist fertig, bevor die naive ihre dritte Seite geöffnet hat. Zum Lesen die Tafel seitlich scrollen.

Die Galerie gibt Blöcke zu 24 heraus

Die Oberfläche von ImageFap arbeitet anders. Ihre Fotoansicht holt den Filmstreifen blockweise, und diese Teilantwort enthält die Volladresse aller 24 Bilder des Blocks, jede mit eigener Signatur. Erhöht man den Blockversatz um 24, kommen die Blöcke sauber und ohne Überschneidung zurück.

Fünfzehn Anfragen, parallel

337 geteilt durch 24 ergibt fünfzehn Blöcke. Zu sechst gleichzeitig angefragt, ist die ganze Galerie in 2,6 Sekunden bei rund 240 KB Verkehr ausgelesen — ein Zwanzigstel der Arbeit, und schonend genug, dass nichts gedrosselt wird.

Danach übernimmt der Browser

Ab hier ist der Server fertig. Er gibt eine Adressliste zurück, und Ihr Browser holt rund 400 MB Bilder direkt bei ImageFap und packt sie lokal. Der schwere Teil berührt unsere Infrastruktur nie, und nur deshalb kann das Werkzeug kostenlos und ohne Deckel bleiben.

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